Ablauf eines Pornodrehs

Da ich viele Jahre in der Pornoindustrie als Pornodarsteller arbeite, bereitet mir der Sexakt meistens keine Sorgen. In den meisten Fällen bin ich sogar vollkommen entspannt, als ob keine Kameramänner da wären. Aber meistens klappt es mit aller Mühe doch nicht. Der Ablauf beim Pornodrehen ist eigentlich nicht immer gleich und einfach, es hängt alles von der Kategorie des Pornofilms ab. Aber Grundzüge beim jeden Pornodrehen kann ich ihnen doch verraten. Wie beginnt alles? Erstmals müssen der Pornodarsteller und die Pornodarstellerin gewählt werden. Das verläuft nicht immer per Zufall, meisten kann der Pornodarsteller oder die Pornodarstellerin selber auswählen, mit wem öffentlich Sex haben. In den anderen Fällen ist die Auswahl zufällig und wird daher nicht dem Pornodarsteller überlassen. Wenn man also die Partner ausgewählt hat, muss man dann die Kategorie des Films bestimmte. Ob es sich um einen Hardcore Pornofilm oder eher um eine romantische Verführung handelt, hängt dann auch vom Partner ab. Manche Pornodarsteller sind nur in einer Kategorie berühmt geworden und wechseln diese fast nie. Es hängt also davon ab, wer der Sexpartner ist. Nachdem also die Kategorie ausgewählt ist, kann man entweder gleich beginnen, einen Film zu drehen, oder zu einigen Mitteln greifen, die die Lust am Sex vergrößern können. Diese können entweder natürlich sein, also wenn man sich gegenseitig hilft, sexuell stimuliert zu sein, oder doch lieber eine Potenzpille nimmt, um sich die Mühe zu ersparen. Wer immer auch gesagt hat, dass Pornodarsteller keine Pillen nehmen, hat gelogen. Manchmal helfen Levitra pillen mir, wenn ich einfach keine Erektion bekommen kann. Das ist sehr peinlich, da der ganze Film dann keinen Sinn hat. Deshalb wähle ich lieber, eine Pille einzunehmen, anstatt mich vor der Kamera zu blamieren: Die einzelnen Szenen Nach dem ich Lust zum Sex bekommen habe, folgt dann die Aufnahme des Films. Der Film kann entweder vollkommen ohne Unterbrechungen stattfinden, oder doch mit Unterbrechungen, wenn einzelne Szenen gefilmt werden. Das hängt dann auch von vielen anderen Faktoren ab. Manchmal kommt es vor, dass die Frau mehrere Orgasmen erlebt, sodass es besser ist, den Film auf einmal zu filmen. Wenn Sie aber doch nur einen Orgasmus erleben will oder kann, dann wird der Film in Szenen gefilmt, damit er länger dauert. Später werden alle diese Szenen montiert und so entsteht ein Film. Diese Teile eines Pornofilms sind nur groß dargestellt, weil man eigentlich keine festen Regeln dafür hat, wie ein Pornofilm ausgehen sollte. Eigentlich ist das vom Film zu Film anders, und auch vom Darsteller zu Darsteller anders. Was doch eine wichtige Sache ist, ist der Orgasmus am Ende : Ohne ihn kann man den Zuschauern keinen guten Eindruck schenken, was darauf hindeutet, dass die Pornodarsteller ihren Zweck nicht erfüllt haben. Damit das nicht passiert, nehme ich Potenzpillen ein-denn nur so enttäusche ich meine Fans nicht.

Was ist die Pornoindustrie?

Die Pornoindustrie gibt es schon lange. Es geht dabei um die Herstellung von Erotikfilmen. Das heißt also, nur für Erwachsene. Nur wenige Mädchen machen es, weil sie dachten dass es Spaß macht. Die meisten Männer machen es aber exakt aus diesem Grund und ich auch. Pornos zu filmen heißt aber nicht, einfach beim Sex gefilmt zu werden. Es ist viel mehr Arbeit als man glauben würde. Im Durchschnitt dauert ein Porno ca. 30 Minuten. Diese 30 Minuten des Pornos werden aber Stundenlang gefilmt. Von 5 bis zu 12 Stunden bleibe ich manchmal für gerade ein Video. Mein Arbeitstag sieht ungefähr so aus: -um 7 Uhr stehe ich auf und mache mich bereit, -ich fahre wenigstens eine Stunde bis zum Set, -ich erledige dann meinen Papierkram (was auch ungefähr eine Stunde dauert), -die Beleuchtung und alle anderen Vorbereitungen am Set werden vollendet, -das Filmen fängt an. Ich arbeite 3 Stunden, noch bevor ich Anfange im Porno zu spielen. Leicht ist es also nicht. Wahrscheinlich das enttäuschende an Pornos ist, dass das meiste in Pornos nicht echt ist. Viele Menschen wollen es immer noch nicht begreifen. Es ist wichtiger das die Darsteller im Porno gut aussehen, wegen des Zuschauers. -Wie kommt man in die Pornoindustrie? Wie komisch es auch klingen mag, es ist aber auch nicht leicht einen Job in der Branche zu bekommen. Man muss das Interesse des Direktors wecken. Falls der Direktor sich auch entscheidet jemanden einzustellen, muss man trotzdem sehr hart arbeiten, wenn man den Job behalten will. Vieles hängt von den Fans ab. Wenn es nicht genügend gute Kritik gibt, ist ein Pornodarsteller leicht ersetzbar. Erst wenn Fans gut auf jemanden reagieren und wieder den selben Darsteller erwarten, dann hat man den Job. Deshalb muss man versuchen immer besser zu werden. Die meisten Pornodarsteller schreiben einen Blog und/oder verkaufen Videos online auf Bestellung. Das ist auch keine schlechte Idee. Ich selbst mache es auch. Meiner Meinung nach ist es auch wichtig, ein gutes Verhältnis mit den Kollegen zu haben. Man hört immer wieder hier und da auch ein paar Tipps und Tricks. Wenn man sich an die Arbeit gewöhnt, kann es auch Spaß machen. Es ist immerhin eine der ältesten Branchen.

Nur mit Potenzmittel ist dieser Job möglich

Der Job in der Pornoindustrie kann sehr stressig sein, obwohl man das auf den ersten Blick nicht sieht. Es gibt sehr viele Vorurteile, was diesen Job angeht. Erstens denken viele, dass man beim Sex haben immer Spaß hat und dass man dafür auch noch bezahlt wird. Das ist aber nicht immer so. Manchmal muss man Sex haben, aber hat dafür keine Lust. Das passiert meistens dann, wenn der Partner nicht attraktiv ist oder ich einfach sehr viele Probleme zuhause habe, die ich einfach nicht hinter mir lassen kann. Das führt am Ende dazu, dass ich keine sexuelle Stimulation habe und dementsprechend auch keine Erektion fühlen kann. Ohne Erektion geht das Filmen aber nicht. Was mache ich dann? Wenn ich also in so einer Lage bin, dass ich keine Erektion bekommen kann, dann greife ich immer zu einer Lösung- diese kommt in Form von Potenzpillen. In der ganzen Pornoindustrie sind Potenzpillen angesagt. Diese verhelfen dazu, besseren Sex zu haben und sich zu entspannen, während die Kameras filmen. Wenn ich aufwache und sehe, dass ich nicht gut gelaunt bin, dann bin ich mir bewusst, dass der Sex einfach nicht gut sein wird. Bevor ich dann zur Arbeit gehe, nehme ich mir eine Potenzpille mit und schlucke sie erst eine halbe Stunde vor dem Sex. Wenn es auch eine gegenseitige Hilfe von meiner Partnerin gibt, dann bekomme ich sehr leicht eine Erektion und dann steht dem Sex nichts mehr im Weg. Bevor ich Cialis entdeckt habe, probierte ich sehr viele Potenzmittel aus. Alle waren gut aber ich hatte sehr oft das Gefühl, dass die Nebenwirkungen stärker wurden, je mehr ich sie benutzte. Also wollte ich etwas Neues probieren und habe letztendlich Cialis entdeckt: Wie wirkt Cialis? Cialis ist eine Potenzpille wie Viagra auch, die ihren Zweck vollkommen erfüllt. Wichtige Eigenschaften bei Cialis sind: -Sie wirkt 30 Minuten nach der Einnahme -Kann bis zu 6 Stunden aushalten -Hat sehr wenige Nebenwirkungen -kann auch mit Alkohol verwendet werden -man kann sie per Internet bestellen. Alle diese Eigenschaften haben dazu geführt, dass ich Cialis als meine Potenzpille auswähle. Eigentlich hatte ich kein Dilema mehr, als ich diese Pillen probiert habe. Sie wirken sehr lange und man kann richtig fühlen, wie viel Energie ich während des Sex habe. Was mir besonders gut gefällt, ist die Tatsache, dass die Nebenwirkungen, falls sie auftauchen, sehr kurzfristig sind, sodass man den nächsten Tag wieder Cialis einnehmen kann, ohne Angst vor irgendwelchen Krankheiten zu haben. Wegen allen diesen Gründen ist Cialis für mich die Nummer Eins. Cialis kann man in diesem Shop sicher kaufen: http://www.cialis20mgkaufen.com/cialis-20mg.php

Das Leben eines Pornodarstellers

Man kann in Gesprächen mit Menschen eine Frage nicht vermeiden: „Was machst du beruflich?“. Am Anfang meiner Kariere war es mir etwas peinlich über meinen Beruf zu sprechen. Jetzt ist es ganz normal. Ich bin schon viele Jahre als Pornodarsteller tätig. Natürlich ist es nicht für jede Gelegenheit oder mit irgendwem geeignet, über das Pornoleben zu sprechen. Aber es ist im Grunde ein fairer Beruf, wie jeder andere.  Pornodarsteller sprechen nicht gerne über ihren „Arbeitstag“. Es ist nicht so leicht und super, wie viele es wahrscheinlich denken. Ich habe angefangen in Filmen für Erwachsene zu spielen, als ich 19 Jahre alt war. Ich dachte auch, als ich zum ersten Mal in einem Porno spielen sollte, dass es leicht sein wird. Man hat ja nur Sex und jemand filmt es. Ich war aber im Unrecht. Männliche Pornodarsteller sind grundsätzlich in der Unterzahl, im Gegensatz zu weiblichen. Das ist für Männer immerhin gut, weil dass bedeutet, dass es weniger Konkurrenz gibt. Leicht ist es aber nicht. Es gibt viele Nachteile, wie zum Beispiel: -wir müssen als Pornodarsteller auf Kommando einen Harten bekommen, -wir müssen so lange steif bleiben, wie der Direktor es für die Szene geplant hat, -wir dürfen nicht zu früh kommen, -wir müssen auf Kommando kommen und viele mehr. Es gibt aber auch viele Vorteile bei diesem Beruf, genau wie bei jedem anderen. -Die guten und schlechten Seiten des Lebens in der Pornoindustrie Es ist immer individuell, was man an einem Beruf gut und was schlecht findet. Was mein Leben als Pornodarsteller betrifft, finde ich, dass die physische Gesundheit etwas schwieriger zu erhalten ist. Pornodarsteller sind leicht ersetzbar. Deshalb muss man immer das beste von sich geben. Wenn ich mal zu spät zum Set kommen würde, würde der Direktor meine nächste Rolle schon jemand anderen gegeben haben. Es sollte Spaß machen. Mein erster Auftrag war aber alles andere außer Spaß. Manchmal ist es auch privat schwer mit dem Partner vor dem Geschlechtsverkehr umzugehen, stellen Sie sich das noch vor Kameras vor. Eine Szene wird so lange gefilmt, bis der Direktor mit ihr zufrieden ist. Das kann auch ein paar Stunden dauern, für nur eine Szene. Ich bin schnell müde geworden und konnte nicht mehr. Bis ich ein paar Tipps von meinen Kollegen bekommen habe, war es sehr schwierig. Mit jahrelanger Erfahrung habe ich gelernt worauf man achten muss. Deshalb mache ich es immer noch, es ist ein toller Job der gut bezahlt ist.