Nur mit Potenzmittel ist dieser Job möglich

Der Job in der Pornoindustrie kann sehr stressig sein, obwohl man das auf den ersten Blick nicht sieht. Es gibt sehr viele Vorurteile, was diesen Job angeht. Erstens denken viele, dass man beim Sex haben immer Spaß hat und dass man dafür auch noch bezahlt wird. Das ist aber nicht immer so. Manchmal muss man Sex haben, aber hat dafür keine Lust. Das passiert meistens dann, wenn der Partner nicht attraktiv ist oder ich einfach sehr viele Probleme zuhause habe, die ich einfach nicht hinter mir lassen kann. Das führt am Ende dazu, dass ich keine sexuelle Stimulation habe und dementsprechend auch keine Erektion fühlen kann. Ohne Erektion geht das Filmen aber nicht. Was mache ich dann? Wenn ich also in so einer Lage bin, dass ich keine Erektion bekommen kann, dann greife ich immer zu einer Lösung- diese kommt in Form von Potenzpillen. In der ganzen Pornoindustrie sind Potenzpillen angesagt. Diese verhelfen dazu, besseren Sex zu haben und sich zu entspannen, während die Kameras filmen. Wenn ich aufwache und sehe, dass ich nicht gut gelaunt bin, dann bin ich mir bewusst, dass der Sex einfach nicht gut sein wird. Bevor ich dann zur Arbeit gehe, nehme ich mir eine Potenzpille mit und schlucke sie erst eine halbe Stunde vor dem Sex. Wenn es auch eine gegenseitige Hilfe von meiner Partnerin gibt, dann bekomme ich sehr leicht eine Erektion und dann steht dem Sex nichts mehr im Weg. Bevor ich Cialis entdeckt habe, probierte ich sehr viele Potenzmittel aus. Alle waren gut aber ich hatte sehr oft das Gefühl, dass die Nebenwirkungen stärker wurden, je mehr ich sie benutzte. Also wollte ich etwas Neues probieren und habe letztendlich Cialis entdeckt: Wie wirkt Cialis? Cialis ist eine Potenzpille wie Viagra auch, die ihren Zweck vollkommen erfüllt. Wichtige Eigenschaften bei Cialis sind: -Sie wirkt 30 Minuten nach der Einnahme -Kann bis zu 6 Stunden aushalten -Hat sehr wenige Nebenwirkungen -kann auch mit Alkohol verwendet werden -man kann sie per Internet bestellen. Alle diese Eigenschaften haben dazu geführt, dass ich Cialis als meine Potenzpille auswähle. Eigentlich hatte ich kein Dilema mehr, als ich diese Pillen probiert habe. Sie wirken sehr lange und man kann richtig fühlen, wie viel Energie ich während des Sex habe. Was mir besonders gut gefällt, ist die Tatsache, dass die Nebenwirkungen, falls sie auftauchen, sehr kurzfristig sind, sodass man den nächsten Tag wieder Cialis einnehmen kann, ohne Angst vor irgendwelchen Krankheiten zu haben. Wegen allen diesen Gründen ist Cialis für mich die Nummer Eins. Cialis kann man in diesem Shop sicher kaufen: http://www.cialis20mgkaufen.com/cialis-20mg.php

Das Leben eines Pornodarstellers

Man kann in Gesprächen mit Menschen eine Frage nicht vermeiden: „Was machst du beruflich?“. Am Anfang meiner Kariere war es mir etwas peinlich über meinen Beruf zu sprechen. Jetzt ist es ganz normal. Ich bin schon viele Jahre als Pornodarsteller tätig. Natürlich ist es nicht für jede Gelegenheit oder mit irgendwem geeignet, über das Pornoleben zu sprechen. Aber es ist im Grunde ein fairer Beruf, wie jeder andere.  Pornodarsteller sprechen nicht gerne über ihren „Arbeitstag“. Es ist nicht so leicht und super, wie viele es wahrscheinlich denken. Ich habe angefangen in Filmen für Erwachsene zu spielen, als ich 19 Jahre alt war. Ich dachte auch, als ich zum ersten Mal in einem Porno spielen sollte, dass es leicht sein wird. Man hat ja nur Sex und jemand filmt es. Ich war aber im Unrecht. Männliche Pornodarsteller sind grundsätzlich in der Unterzahl, im Gegensatz zu weiblichen. Das ist für Männer immerhin gut, weil dass bedeutet, dass es weniger Konkurrenz gibt. Leicht ist es aber nicht. Es gibt viele Nachteile, wie zum Beispiel: -wir müssen als Pornodarsteller auf Kommando einen Harten bekommen, -wir müssen so lange steif bleiben, wie der Direktor es für die Szene geplant hat, -wir dürfen nicht zu früh kommen, -wir müssen auf Kommando kommen und viele mehr. Es gibt aber auch viele Vorteile bei diesem Beruf, genau wie bei jedem anderen. -Die guten und schlechten Seiten des Lebens in der Pornoindustrie Es ist immer individuell, was man an einem Beruf gut und was schlecht findet. Was mein Leben als Pornodarsteller betrifft, finde ich, dass die physische Gesundheit etwas schwieriger zu erhalten ist. Pornodarsteller sind leicht ersetzbar. Deshalb muss man immer das beste von sich geben. Wenn ich mal zu spät zum Set kommen würde, würde der Direktor meine nächste Rolle schon jemand anderen gegeben haben. Es sollte Spaß machen. Mein erster Auftrag war aber alles andere außer Spaß. Manchmal ist es auch privat schwer mit dem Partner vor dem Geschlechtsverkehr umzugehen, stellen Sie sich das noch vor Kameras vor. Eine Szene wird so lange gefilmt, bis der Direktor mit ihr zufrieden ist. Das kann auch ein paar Stunden dauern, für nur eine Szene. Ich bin schnell müde geworden und konnte nicht mehr. Bis ich ein paar Tipps von meinen Kollegen bekommen habe, war es sehr schwierig. Mit jahrelanger Erfahrung habe ich gelernt worauf man achten muss. Deshalb mache ich es immer noch, es ist ein toller Job der gut bezahlt ist.